Hintergrundinformationen der Heimatbewegung

 

Wo liegen Russlands Grenzen ?

Geographisch erstreckt sich Russland von St.Petersburg bis Wladiwostock. Ein Riesenreich auf tönernen Füssen.Kaum ein Tag vergeht ohne Meldungen über Terror und Bürgerkriegsähnliche Unruhen in einer der Provinzen dieses durch seine gewaltige Landmasse beeindruckenden Vielvölkerstaates.Besonders prekär ist die Lage im islamisch geprägten Kaukasus.Russland ist auf diese Region wegen ihres Rohstoffreichtums angewiesen, und wird deswegen alles daran setzen diese zu halten, doch die russische Soldateska steht in dieser zerklüfteten Bergwelt gegen die moslemischen Unabhängigkeitsbewegungen auf verlorenem Posten.Moskau droht hier wie damals in den ausgehenden 1980er Jahren in Afghanistan eine Niederlage, was den Verlust dieser wirtschaftlich und strategisch eminent wichtigen Region bedeuten würde.Der russische Schriftsteller und Nobelpreisträger Alexander Solschenizyn sagte nach der Rückkehr aus seinem Exil zu Beginn der 90er Jahre "die muslimische Welt wächst und geht ihren eigenen Weg - lassen wir sie also gewähren" er grenzte sich damit dankenswert deutlich von grossrussisch imperialen Wunschträumen mancher seiner Landsleute ab.Solschenizyns Vision eines geheilten Russlands: ein ostslawischer Bundesstaat bestehend aus Russland, Bielorossija (Weissrussland) und der Ukraine. Wobei Galizien (Westukraine) als ehemaliges Kronland der Habsburgermonarchie -traditionellerweise auf Europa ausgerichtet- wohl den Weg der staatlichen Eigenständigkeit wählen würde.Moskau steht vor einem gewaltigen Dilemma. Will es diesen ethnischen Flickenteppich zusammenhalten, geht dies nur über eine autoritär gelenkte Zentralmacht. Was wiederum unvereinbar ist mit den Vorstellungen der russischen Intellektualität einer westlich orientierten liberalen Demokratie. Die Systemfrage hängt in Russland unmittelbar mit der multiethnität dieses Landkolosses Zusammen. Denn viel zu unterschiedlich sind die Mentalitäten der einzelnen Ethnien, und damit auch die Erwartungen an die Führung in Moskau, als dass freiheitliche Demokratie a la Westeuropa in diesem religiös und kulturell zerfurchten Staat funktionieren könnte.Trotz dieser an sich klaren Sachlage hängen die relevanten politischen Kräfte in Russland noch immer der imperialen Grösse vergangener Zeiten nach, und verkennen in der Möglichkeit einer Politik mit dem Ziel der Herstellung ethnischer Homogenität, dauerhaft Stabilität zu schaffen. Was letztlich aber Voraussetzung dafür ist dass sich dieser Staat wirtschaftlich und sozial überhaupt entwickeln kann.Russlands Zukunft liegt denn auch in einer Rückbesinnung auf seine historischen Wurzeln. Die "Kiewer Rus" gilt als Wiege des Russentums in ihr schlummert die Seele der slawischen Orthodoxie.

Tronje

Die Völkische Idee
 
Die Heimatbewegung versteht sich als eine Völkisch-Soziale Formation, deren Ausrichtung auch durch die entsprechenden politischen Strömungen vor, und während der Weimarer Zeit geprägt wird. Nachfolgend einige der wichtigsten inhaltlichen Grundzüge dieser revolutionären Bewegung.
 
Die Wurzeln
 
Die Ursprünge des völkischen Denkens sind weder im Dritten Reich (1933-1945) noch in der Enstehungsgeschichte des Nationalsozialismus oder der alldeutschen Bewegung um den Ritter von Schönerer Ende des 19.Jahrhunderts zu suchen. Als eigentlicher Begründer und Erwecker der völkischen Idee gilt der Deutsche Dichter und Philosoph Johann Gottfried Herder 1744-1803 sein Hauptwerk (Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit) ist eine Richtungsweisende Schrift des völkischen Nationalismus.
 
Die Sprache als wesentliches Kriterium völkischen Denkens
 
Ein wesentliches Kriterium für die Kennzeichnung eines Volkes ist die gemeinsame Sprache. Unter "Sprache" ist hierbei vor allem die gemeinsame Schriftsprache gemeint, die die Angehörigen eines Volkes muttersprachig verwenden. Demzufolge ist das niederländische Volk ein eigenständies Volk, da es eine eigene Schriftsprache entwickelt hat, auch wenn diese der hochdeutschen Sprache sehr ähnlich ist. Die Österreicher (Ostmärker) und Deutschschweizer sind demzufolge kein eigenständiges Volk, da sie die gleiche Schriftsprache verwenden wie alle anderen Deutschen auch. Dies hat auch dann Gültigkeit, wenn die Mundarten zwischen Nordsee und Alpen und zwischen Vogesen und Memel zum Teil deutlich voneinander abweichen. Hierbei handelt es sich um Stammesdialekte (Mundarten) eines gemeinsamen Volkes die einer gemeinsamen (Volks)-Schriftsprache unterzuordnen sind. Beim Englischen, Niederländischen, Friesischen, Isländischen, Norwegischen, Dänischen, und Schwedischen handelt es sich allerdings um Sprachen die der gleichen Spachgruppe wie die Deutschen angehören: Nämlich den germanischen Sprachen. Diese wiederum gehören der indogermanischen Sprachenfamilie an.
 
 
Der Begriff der Nation
 
Über den Begriff der Nation die der völkischen Idee zugrunde liegt (Nationale Identität beruht auf völkischen Denken!) gibt es zwei wesentliche Definitionen, während in Westeuropa und Nordamerika mit der Nation vor allem die Willensnation gemeint ist -Man iat stolz auf die Fahne. die Leistungen der Armee und der Wirtschaft, auch -Verfassungspatriotismus- etc. Definiert der Deutsche, Ungar, Pole Serbe, oder Russe die Zugehörigkeit zu seiner Nation allein über die Abstammung die Volkszugehörigkeit. Für den Mittel und Osteuropäer sind also die Nation und das Volk weitestgehend synonym zu verwendende Begriffe.
Für einen alemannischstämmigen Schweizer der sich seiner Rolle bewusst ist, ist es denkbar beispielsweise einen Franzosen oder amerikanischen Staatsbürger anzuerkennen, sofern dieser alemannischer Abstammung ist.
Somit wird deutlich, dass die Staatsbürgerschaft nicht das ausschlaggebende ist, wenn es für einen mittel und Osteuropäer darum geht, die Zugehörigkeit zu seiner Nation zu bestimmen. Demzufolge gehört ein in der Schweiz geborener Italiener oder Türke etc. nicht zum Schweizervolk, auch dann nicht, wenn er über einen Schweizer Pass verfügt.
 
Die verschiedenen Rassetypen
 
Ein Volk ist demzufolge in dem Zusammenhang der grösseren Einheit zu sehen, die es umgibt. Das wäre die Rasse, im Falle der Schweiz die weisse Rasse -mitsamt ihrer "Unterrassen". Diese weisse oder europäide Rasse, die in Europa und Nordamerika (noch) die Bevölkerungsmehrheit stellt, differenziert der Rassekundler in die Untertypen "Nordisch", "Fälisch", "Westisch", "Ostisch", "Ostbaltisch", und "Dinarisch". Dieser Theorie zufolge stellen die europäischen Völker Mischungsverhältnisse dieser insgesamt sechs Typen dar. Das konkrete Mischungsverhältnis ist dann für den typischen Volkscharakter eines europäischen Volkes verantwortlich. So sind die Völker Süd- Westeuropas eher vom "westischen" Typ geprägt (Franzosen, Italiener, Spanier, Portugiesen usw.) die skandinavischen Völker eher vom "nordischen" Typ, die slawischen Völker sind eher vom "ostischen" oder "ostbaltischen" Typ geprägt (Russen, Ukrainer, Polen, Tschechen, usw.) . Die Völker des Balkans sind eher vom "dinarischen" Typen geprägt. Das deutsche Volk stellt aufgrund seiner Mittellage in Europa auch eine "Mittellage" dieser europäiden Rassetypen dar.
 
 
Die Bekämpfung der Überfremdung, was Konservative und Nationalisten darunter verstehen.
 
Untrennbar verbunden mit der völkischen Idee ist der Kampf gegen die Überfremdung-Übervölkerung. Hier unterscheiden sich völkische Nationalisten und Nationalrevolutionäre grundsätzlich von anderen Nationalen, wie den Nationalkonservativen oder Nationalliberalen welche das Problem mit den Einwanderern alleine unter dem Aspekt ihres Lebensinteresses betrachten (Besitzbürgerklasse/Boden und Kapital). Den Nationalrevolutionären hingegen geht es um das Gesamtinteresse und das Gemeinwohl des Volkes. Und dieses Allgemeinwohl des Volkes ist mit irgendeiner gearteten Integration von Fremden nicht in Einklang zu bringen. Auch befürworten Konservative und Nationalliberale bestenfalls einen Zuwanderungsstop und wollen die hier lebenden Fremden lediglich in anständige und unanständige (Kriminelle) trennen, wobei die erste Gruppe auch weiterhin im Lande bleiben soll. Für den völkischen Nationalisten jedoch liegt die Lösung der Ausländerproblematik in einer grösstmöglichen Rückführung der Fremden in ihre Herkunftsländer.
 
Die parteipolitische Bedeutung der völkischen Idee in der Gegenwart.
 
Es gibt in Europa heute einige politische Parteien welche den Nationalgedanken auf sprachlich-kultureller Grundlage verfechten, und beispielsweise für die Eigenständigkeit Flanderns kämpfen, den Anschluss der Wallonie an Frankreich, oder die Wiedervereinigung Südtirols mit Österreich anstreben. Ideologisch aber gehören diese Parteien nicht zwingend dem Rechtsnationalen Lager an, sondern sind oft dem politisch eher linken Spektrum zuzuordnen. Daneben gibt es in mehreren Europäischen Ländern, vor allem dem deutschsprachigen Raum einzelne Organisationen und Zirkel die sich der Völkisch-Nationalrevolutionären Idee verschrieben haben, bislang aber Bedeutungslos geblieben sind.
 
 
Zusammengestellt und bearbeitet von "Winkelried". Quelle: Jürgen Schwab, "Volksstaat statt Weltherrschaft".

 

Ungarns Verfassung

 

 

Ungarn hat eine neue Verfassung. Bereits sind wieder die Moralapostel zur stelle und "zerpflücken" diese als Menschenunwürdig, und mit der Charta der europäischen Menschenrechte nicht vereinbar. Doch seit wann ist eine Verfassung die sich auf Gott und Nation beruft nicht im Einklang mit der europäischen Grundwerteordnung. Vielmehr dürfte diesen Selbsternannten Richtern die Tatsache ein Dorn im Auge sein, dass die Regierende Mitte Rechts Koalition mit dieser Verfassung der im Paralment stark vertretenen "Jobbik-Partei" entgegen gekommen ist. Denn Jobbik und die mit ihnen verbundenen "Ungarischen Garden", sind die einzigen politischen Kräfte welche Aktiv gegen die Zersetzung Ungarns durch Kriminalität und Korruption kämpfen. Die einzige Kraft auch, welche sich Kompromisslos für die ethnokulturelle Einheit Ungarns d.h. den Anschluss von mehrheitlich mit Ungarn Bevölkerten Teilen Rumäniens und der Slowakei einsetzt. Was sich hier Bahn zu brechen scheint, könnte denn auch Europaweit Schule machen. Was spricht den schon gegen die Auflösung Belgiens, den Wiederanschluss Südtirols an Österreich, die Unabhängigkeit Schottlands von Großbritannien, oder des Baskenlandes von Spanien. Das Gedankengut von Jobbik (Was soviel Bedeutet wie für ein "Besseres Ungarn") orientiert sich am historischen Ungarn, als Heimstätte für alle ethnischen Ungarn. Die Wurzeln von Jobbik reichen in die 1930-40iger Jahre zurück, als sich angespornt durch die nationalen Erneuerungsbewegungen welche sich in mehreren Europäischen Ländern durchsetzten (Deutschland, Italien, Spanien) die Ungarischen "Pfeilkreuzler" unter der rotweiss Gestreiften "Arpad"-Fahne sammelten. Die "Arpad"-Fahne ist eine uralte Kiegsfahne der Arpad-Fürsten. Aus einer Zeit in der noch Thron und Altar die Geschicke der Völker bestimmten ( daher auch diese Verfassungspassage). Für die Pfeilkreuzler symbolisierte diese Flagge das wahre Ungarntum.

 

Winkelried

 

 

Religion-Fluch oder Segen ?

 

Für Lenin waren Religionen "Opium fürs Volk". Für die meisten Menschen aber, bedeutet wahrer Glaube Orientierung und Halt, oder ist sogar Teil ihrer nationalen Identität, wie z.b. die  orthodoxen Kirchen für die slawischen Völker Osteuropas.  Die westlichen Kirchen des alten Kontinentes jedoch haben sich in einem bereits seit zwei drei Jahrhunderten andauernden Entfremdungsprozess zu volksfeindlichen Institutionen entwickelt, welche die millionenfache Einwanderung, und die damit verbundene drohende Vernichtung der in Tausenden von Jahren gewachsenen europäischen Kulturnationen, mit zu verantworten haben. Trotzdem gab es einige Epochen in der Geschichte, in denen dem Christentum verpflichtete Heerführer und Würdenträger, bis hin zu den jeweiligen Päpsten, ein wesentlicher Anteil zur Errettung des Abendlandes zukam, sei es vor den Hunnen, Arabern, oder den Osmanen. Das Christentum wirkte über die Grenzen europäischer Stämme hinweg identitätsstiftend. Ohne ihren heldenmütigen Kampf hätte Europa heute ein anderes, womöglich gelbes oder mohammedanisches Gesicht. Im Jahre 451 n Chr. besiegten die (christianisierten) Westgoten, und die verbündeten Römer unter Flavius Aetius auf den katalaunischen Feldern (bei Chalon sur Marne) den blutrünstigen Hunnenfürsten Attila (die Geissel Gottes) der mit seinen asiatischen Horden bis nach Frankreich vorgedrungen war. Zwei Jahre später, 453 n Chr. erwirkte Papst Leo der Grosse, über Verhandlungen den Rückzug Attilas, der zuvor mordend und plündernd bis nach Rom gezogen war und die ewige Stadt bedrohte. 732 n.Chr. stellte sich ein gewaltiges Frankenheer unter Karl Martell, dass sich aus verschiedenen germanischen Stämmen wie den Thüringern, Hessen, Friesen, Bayern und Alemannen zusammensetzte (bei Tours und Poitiers) einem noch grösseren Heer der Araber, dass laut Chronisten vom "Morgen bis zu Abend reichte", zu einer sechs Tage dauernden Schlacht, welche die Franken für sich entscheiden konnten.  "Und mit Gottes Hilfe, will ich der Christen Hammer werden, der die Reiter Mohammeds zerschlägt", soll Karl vor der Schlacht grimmig gerufen haben. Der Reformator Luther sah die Osmanenheere gar als "Werkzeug des Teufels" und den türkischen Sultan als "Satan". über alle konfessionellen Gräben hinweg, ruft der resoluteste Rebell gegen die römische Kirche dazu auf, dem (katholischen) Erzherzog Ferdinand, der im kaiserlichen Auftrag gegen die Osmanen zieht Folge zu leisten. Papst Innozenz XI gelang es ein Bündnis zwischen Österreich und Polen zu vermitteln, wodurch es am 12.09.1683 zum Sieg über die Osmanen am Kahlenberg bei Wien kam. Nach 1529 (Niklas Graf zu Salm - der erste Retter Wiens vor den Türken) wurde Wien damit ein zweites Mal, nunmehr endgültig, von den Truppen Kaiser Leopolds I. und Karl von Lothringen befreit. 1571 - Seeschlacht bei Lepanto, am Golf von Korinth, stellt die kaiserlich spanisch-venezianische Flotte vom damaligen Papst Pius unterstützt, die türkische Seestreitmacht zur Entscheidungsschlacht. Der Oberbefehl über die Truppen der "Liga" führte der Sohn von Kaiser Karl V., Don Juan de Austria. Seinem Aufgebot gehören viertausend deutsche Ritter, Landsknechte (Söldner) und Seeleute an. Diese letzte Seeschlacht der Geschichte, die ausschliesslich mit Ruderschiffen geführt wird, endet mit einem Triumph über die Muslime.  Heute stellt der Islam, oder vielmehr die Kultur welche dahinter steht, wieder eine existenzielle Gefahr für die Völker Europas dar. Inwieweit der revolutionäre Islamismus - der in orientalischen Gefilden durchaus seine Berechtigung hat - wieder die Eroberung Europas plant, sei dahingestellt. Tatsache aber ist, dass ihre Massen in Europa - rund 20 Mio. sollen es sein - eine Bedrohung für die durch den exzessiven Materialismus geschwächten abendländischen Völker darstellt. Wie alle grossen Weltreligionen, ist auch das Christentum dem Übel des Missionierens fremder Kulturen erlegen. Vom spanischen Conquistador Pizzaro, der im Namen ihrer "katholischen Majestät" des Königs von Spanien, die Inkas in Südamerika vernichtete, über die von evangelikalen Eiferern getriebenen europäischen Pioniere Nordamerikas, welche auch im Namen ihres Glaubens die Indianerstämme Nordamerikas ausrotteten, bis zu dem heute noch von verschiedenen christlichen Glaubensgemeinschaften, vor allem den Katholiken und Protestanten praktizierten, und auf den Kolonialismus zurückreichenden Missionierung Afrikas, welche die dortigen Stammesstrukturen, deren Traditionen samt ihren Lebensformen zerstört hat. Überall dort wo die Religion nicht auch Teil der nationalen Identifikation ist, sind Glaube und Religion zu einem Produkt verkommen, über das man frei verfügen kann, und sich je nach Lust und Bedarf individuell zusammenzimmern lässt. Die Säkularisation, sowie die gesellschaftlichen Auswirkungen der 68er Revolte, haben wesentlich zum Niedergang der bis dahin im Volk verankerten Glaubensstrukturen beigetragen. Wobei diese Glaubensstrukturen für die Obrigkeit Mittel zum Zweck waren, d.h. auf diese Weise wurden die Menschen zur verfügbaren Masse, und bei Stange gehalten, wodurch sich über die Jahrhunderte eine religiös fundierte Knechtschaft herausbildete. Der Glaube ist heute im freien Fall begriffen, so werden religiöse Traditionen oft als rückständig verachtet und dem Spott preisgegeben. Stattdessen spriessen allerlei dubiose esoterische Heilsideen wie Pilze aus dem Boden. Ja es gibt Sogar Menschen welche sich der Astrologie bedienen, um ihr persönliches Verlangen nach religiöser Erfüllung befriedigen zu können. Zudem Wuchern Sekten, die ihre eigenen Auserwählteitsansprüche über die Interessen der Völker und Kulturen stellen. Besonders grotesk wirken jene, welche über alle ethnischen Grenzen hinweg zu kulturfremden Glaubensgemeinschaften konvertieren, und sich trotz allem Trennenden diese fremden Lebensformen, bis hin zum Tragen der jeweiligen Alltagstracht aneignen. Zuweilen drohen die mächtige römisch-katholische Kirche, wie auch die evangelischen Landeskirchen, an ihrem weltweiten missionarischen Anspruch zu zerbrechen. Das Missionieren fremder Kulturen ist in Wahrheit eine moderne Form de Kolonialismus, dessen Scheitern ein Segen für die davon betroffenen Völker ist. Der Zerfall dieser einst einflussreichen, bis in die letzten Winkel der Staaten mit endscheidenden und gestaltenden Institution Kirche, schreitet indes unaufhaltsam voran. Themen wie die interkonfessionelle Zusammenarbeit, gleichgeschlechtliche Partnerschaften usw. geniessen gegenwärtig im Tatenkalender beinahe jedes Klerikers oberste Priorität, das fragwürdige Gleichnis von Marx und Jesus tun ihr übriges. Die "Gläubigen" von Treiben "ihrer" Geistlichkeit enttäuscht und der frommen Sprüche überdrüssig, wenden sich gerade in Europa in hellen Scharen von den offiziellen Landeskirchen ab. Die christlichen Staatskirchen -zersetzt vom linken Zeitgeist- erstarren in ihrem Glauben von der Gleichheit aller Menschen aufgrund ihrer Abstammung und sprechen im Zusammenhang mit der geografischen Herkunft von Rassen von Zufälligkeiten. Doch wo liegen unsere religiösen und spirituellen Wurzeln wirklich ?  Bietet uns die Rückbesinnung auf Wotan und Donar eine Alternative zum gegenwärtig vorherrschenden Zustand der religiösen Orientierungslosigkeit?  Fakt ist, dass auch die germanischen Stämme durch die Christianisierung Europas ihres ursprünglichen Glaubens beraubt wurden. Kulturgeschichtlich hat zwar das Christentum Europa über die Jahrhunderte geprägt, wegen seinen orientalisch-lateinischen jedoch, ist das Christentum füt nichtlateinische Völker im Kern fremd geblieben. Nur so lässt sich die wiederentdeckte Hinwendung mancher Volksgenossen zu der tief im eigenen Volk, dessen Geschichte und Traditionen verwurzelten Religiosität erklären. Versuche aber, in den Kulturen verwurzelte Glaubensformen durch weltliche Ideologien zu ersetzen, sind wie das Beispiel des kommunistischen Atheismus zeigt an den Realtäten kläglich gescheitert. Religionen kann man wie ein Kleidungsstück beliebig ablegen, deine Herkunft aber bleibt dir bis ans Ende deiner Tage erhalten.

 

                                                  Winkelried

 

Der Burenvolksstaat - weisse Alternative im südlichen Afrika

Am 3. April 2010 meuchelten zwei junge schwarze Farmarbeiter den Kämpfer für ein freies Burentum Eugene Terre Blanche nieder. Terre Blanche wurde so vermeldeten es jedenfalls die Medien- Opfer einer arbeitsrechtlichen Auseinandersetzung mit diesen auf seiner Farm beschäftigten Angestellten. In Wahrheit aber dürfte es sich um einen Mordkomplott gehandelt haben, um den unbequemen, und in der Gunst unzähliger Weisser Südafrikaner noch immer hoch angesehenen Burenführer los zu werden. Der am 31.Januar 1941 geborenen Terre Blanche (zu deutsch etwa "der Weisse") gründete am 7.Juli 1973 die "Afrikaner Widerstandsbewegung" (AWB), als harten Kern des burischen Widerstandes. Der AWB der seine historischen Wurzeln in der militanten "Ossewa Brandwag" "Ochsenwagen Wache" hatte, war eine Sammlung radikalisierter HNP Mitglieder (HNP- "Herstigten Nasionale Party "Wiedergestiftete National Partei", diese war eine Abspaltung der damals regierenden "National Partei" (NP) Wie so oft bei derlei Abspaltungen und Neugründungen, waren Meinungsverschiedenheiten über den Kurs der politisch organisierten nationalen Buren ausschlaggebend. Programmatisches Hauptelement des AWB der einst bis zu 70 000 Mitglieder zählte, und sogar eine paramilitärische Formation die "Ystergarde" (Eiserne Garde) unterhielt, ist der von ihm propagierte Burenvolkssaat. Der AWB war für viele Südafrikaaner den auch lange Zeit einzige Hoffnung um aus dem Chaos in das Südafrika nach dem Ende der Rassentrennung stürzte zu entrinnen. Terre Blanche war zweifelsohne der begnadeste Redner Südafrikas, was ihm selbst seine politischen Gegner attestierten.Seine tiefe, aussagekräftige Stimme, verlieh ihm ein Charisma dass seinesgleichen sucht. Der Mann stellte auch optisch etwas dar, und versinnbildlichte den Typus des Burenführers schlechthin. Und anders als etwa ein Jörg Haider in Europa- der es mit der linientreue nicht immer so genau hielt, war Terre Blanche Zeitlebens ein Hüter der "reinen Lehre" -strikter Verfechter der Rassentrennung, und für einen weissen Burenstaat. In den letzten Jahren allerdings wurde es still um Terre Blanche der wegen der Ermordung eines Farbigen für einige Jahre im Gefängnis saß. Doch trotz des gescheiterten Versuchs seiner AWB im Jahre 1994 im Homeland Bohuthatswana einen Umsturz herbeizuführen, um von dort aus einen Burenvolksstaat zu errichten, hat dieses Ziel Terre Blanches, vor dem aktuellen Hintergrund dass Südafrika seit dem Ende der Rassentrennung mehr denn je in Gewalt und Elend versinkt, nichts von seiner
Richtigkeit eingebüsst. Obwohl der AWB heute auf wenige Tausend Anhänger zusammengeschrumpft ist, sind dessen Ideale in den Herzen vieler weisser Südafrikaner allgegenwärtig. Dass dieser Widerstand heute jedoch beinahe in existent geworden ist, und sich auf den Versuch einiger Weisser Farmer - von der Ortschaft Oranje aus ihren Volksstaat doch noch zu verwirklichen- reduziert hat, liegt nicht zuletzt auch an der naiven Haltung mancher weisser Südafrikaner, die glauben dass trotz Ende der Apartheid (Rassentrennng) ihre Errungenschaften unter negrider Führung erhalten bleiben. Dies in völliger Verkenntnis der Tatsache, dass sich eine Staatsordnung europäischen Zuschnitts, die auf europäischen Werten gründet, sich unter der gegenwärtigen Führung langfristig nicht aufrechterhalten lässt. So dass für die Weissen das Ziel der AWB, der Burenvolkssaat, die letzte Hoffung in einem wirtschaftlich und politisch dar nieder liegenden Südafrika darstellt.
 

Winkelried