Hintergrundinformationen der Heimatbewegung
Wo liegen Russlands Grenzen ?
Geographisch erstreckt sich Russland von St.Petersburg bis Wladiwostock. Ein
Riesenreich auf tönernen Füssen.Kaum ein Tag vergeht ohne Meldungen über Terror
und Bürgerkriegsähnliche Unruhen in einer der Provinzen dieses durch seine
gewaltige Landmasse beeindruckenden Vielvölkerstaates.Besonders prekär ist die
Lage im islamisch geprägten Kaukasus.Russland ist auf diese Region wegen ihres
Rohstoffreichtums angewiesen, und wird deswegen alles daran setzen diese zu
halten, doch die russische Soldateska steht in dieser zerklüfteten Bergwelt
gegen die moslemischen Unabhängigkeitsbewegungen auf verlorenem Posten.Moskau
droht hier wie damals in den ausgehenden 1980er Jahren in Afghanistan eine
Niederlage, was den Verlust dieser wirtschaftlich und strategisch eminent
wichtigen Region bedeuten würde.Der russische Schriftsteller und
Nobelpreisträger Alexander Solschenizyn sagte nach der Rückkehr aus seinem Exil
zu Beginn der 90er Jahre "die muslimische Welt wächst und geht ihren eigenen Weg
- lassen wir sie also gewähren" er grenzte sich damit dankenswert deutlich von
grossrussisch imperialen Wunschträumen mancher seiner Landsleute
ab.Solschenizyns Vision eines geheilten Russlands: ein ostslawischer Bundesstaat
bestehend aus Russland, Bielorossija (Weissrussland) und der Ukraine. Wobei
Galizien (Westukraine) als ehemaliges Kronland der Habsburgermonarchie
-traditionellerweise auf Europa ausgerichtet- wohl den Weg der staatlichen
Eigenständigkeit wählen würde.Moskau steht vor einem gewaltigen Dilemma. Will es
diesen ethnischen Flickenteppich zusammenhalten, geht dies nur über eine
autoritär gelenkte Zentralmacht. Was wiederum unvereinbar ist mit den
Vorstellungen der russischen Intellektualität einer westlich orientierten
liberalen Demokratie. Die Systemfrage hängt in Russland unmittelbar mit der
multiethnität dieses Landkolosses Zusammen. Denn viel zu unterschiedlich sind
die Mentalitäten der einzelnen Ethnien, und damit auch die Erwartungen an die
Führung in Moskau, als dass freiheitliche Demokratie a la Westeuropa in diesem
religiös und kulturell zerfurchten Staat funktionieren könnte.Trotz dieser an
sich klaren Sachlage hängen die relevanten politischen Kräfte in Russland noch
immer der imperialen Grösse vergangener Zeiten nach, und verkennen in der
Möglichkeit einer Politik mit dem Ziel der Herstellung ethnischer Homogenität,
dauerhaft Stabilität zu schaffen. Was letztlich aber Voraussetzung dafür ist
dass sich dieser Staat wirtschaftlich und sozial überhaupt entwickeln
kann.Russlands Zukunft liegt denn auch in einer Rückbesinnung auf seine
historischen Wurzeln. Die "Kiewer Rus" gilt als Wiege des Russentums in ihr
schlummert die Seele der slawischen Orthodoxie.
Tronje
Die Völkische Idee
Die Heimatbewegung versteht sich als eine Völkisch-Soziale Formation, deren
Ausrichtung auch durch die entsprechenden politischen Strömungen vor, und
während der Weimarer Zeit geprägt wird. Nachfolgend einige der wichtigsten
inhaltlichen Grundzüge dieser revolutionären Bewegung.
Die Wurzeln
Die Ursprünge des völkischen Denkens sind weder im Dritten Reich (1933-1945)
noch in der Enstehungsgeschichte des Nationalsozialismus oder der alldeutschen
Bewegung um den Ritter von Schönerer Ende des 19.Jahrhunderts zu suchen. Als
eigentlicher Begründer und Erwecker der völkischen Idee gilt der Deutsche
Dichter und Philosoph Johann Gottfried Herder 1744-1803 sein Hauptwerk (Ideen
zur Philosophie der Geschichte der Menschheit) ist eine Richtungsweisende
Schrift des völkischen Nationalismus.
Die Sprache als wesentliches Kriterium völkischen Denkens
Ein wesentliches Kriterium für die Kennzeichnung eines Volkes ist die
gemeinsame Sprache. Unter "Sprache" ist hierbei vor allem die gemeinsame
Schriftsprache gemeint, die die Angehörigen eines Volkes muttersprachig
verwenden. Demzufolge ist das niederländische Volk ein eigenständies Volk, da
es eine eigene Schriftsprache entwickelt hat, auch wenn diese der
hochdeutschen Sprache sehr ähnlich ist. Die Österreicher (Ostmärker) und
Deutschschweizer sind demzufolge kein eigenständiges Volk, da sie die gleiche
Schriftsprache verwenden wie alle anderen Deutschen auch. Dies hat auch dann
Gültigkeit, wenn die Mundarten zwischen Nordsee und Alpen und zwischen Vogesen
und Memel zum Teil deutlich voneinander abweichen. Hierbei handelt es sich um
Stammesdialekte (Mundarten) eines gemeinsamen Volkes die einer gemeinsamen (Volks)-Schriftsprache
unterzuordnen sind. Beim Englischen, Niederländischen, Friesischen,
Isländischen, Norwegischen, Dänischen, und Schwedischen handelt es sich
allerdings um Sprachen die der gleichen Spachgruppe wie die Deutschen
angehören: Nämlich den germanischen Sprachen. Diese wiederum gehören der
indogermanischen Sprachenfamilie an.
Der Begriff der Nation
Über den Begriff der Nation die der völkischen Idee zugrunde liegt (Nationale
Identität beruht auf völkischen Denken!) gibt es zwei wesentliche
Definitionen, während in Westeuropa und Nordamerika mit der Nation vor allem
die Willensnation gemeint ist -Man iat stolz auf die Fahne. die Leistungen der
Armee und der Wirtschaft, auch -Verfassungspatriotismus- etc. Definiert der
Deutsche, Ungar, Pole Serbe, oder Russe die Zugehörigkeit zu seiner Nation
allein über die Abstammung die Volkszugehörigkeit. Für den Mittel und
Osteuropäer sind also die Nation und das Volk weitestgehend synonym zu
verwendende Begriffe.
Für einen alemannischstämmigen Schweizer der sich seiner Rolle bewusst ist,
ist es denkbar beispielsweise einen Franzosen oder amerikanischen Staatsbürger
anzuerkennen, sofern dieser alemannischer Abstammung ist.
Somit wird deutlich, dass die Staatsbürgerschaft nicht das ausschlaggebende
ist, wenn es für einen mittel und Osteuropäer darum geht, die Zugehörigkeit zu
seiner Nation zu bestimmen. Demzufolge gehört ein in der Schweiz geborener
Italiener oder Türke etc. nicht zum Schweizervolk, auch dann nicht, wenn er
über einen Schweizer Pass verfügt.
Die verschiedenen Rassetypen
Ein Volk ist demzufolge in dem Zusammenhang der grösseren Einheit zu sehen,
die es umgibt. Das wäre die Rasse, im Falle der Schweiz die weisse Rasse
-mitsamt ihrer "Unterrassen". Diese weisse oder europäide Rasse, die in Europa
und Nordamerika (noch) die Bevölkerungsmehrheit stellt, differenziert der
Rassekundler in die Untertypen "Nordisch", "Fälisch", "Westisch", "Ostisch",
"Ostbaltisch", und "Dinarisch". Dieser Theorie zufolge stellen die
europäischen Völker Mischungsverhältnisse dieser insgesamt sechs Typen dar.
Das konkrete Mischungsverhältnis ist dann für den typischen Volkscharakter
eines europäischen Volkes verantwortlich. So sind die Völker Süd- Westeuropas
eher vom "westischen" Typ geprägt (Franzosen, Italiener, Spanier, Portugiesen
usw.) die skandinavischen Völker eher vom "nordischen" Typ, die slawischen
Völker sind eher vom "ostischen" oder "ostbaltischen" Typ geprägt (Russen,
Ukrainer, Polen, Tschechen, usw.) . Die Völker des Balkans sind eher vom
"dinarischen" Typen geprägt. Das deutsche Volk stellt aufgrund seiner
Mittellage in Europa auch eine "Mittellage" dieser europäiden Rassetypen dar.
Die Bekämpfung der Überfremdung, was Konservative und Nationalisten darunter
verstehen.
Untrennbar verbunden mit der völkischen Idee ist der Kampf gegen die
Überfremdung-Übervölkerung. Hier unterscheiden sich völkische Nationalisten
und Nationalrevolutionäre grundsätzlich von anderen Nationalen, wie den
Nationalkonservativen oder Nationalliberalen welche das Problem mit den
Einwanderern alleine unter dem Aspekt ihres Lebensinteresses betrachten
(Besitzbürgerklasse/Boden und Kapital). Den Nationalrevolutionären hingegen
geht es um das Gesamtinteresse und das Gemeinwohl des Volkes. Und dieses
Allgemeinwohl des Volkes ist mit irgendeiner gearteten Integration von Fremden
nicht in Einklang zu bringen. Auch befürworten Konservative und
Nationalliberale bestenfalls einen Zuwanderungsstop und wollen die hier
lebenden Fremden lediglich in anständige und unanständige (Kriminelle)
trennen, wobei die erste Gruppe auch weiterhin im Lande bleiben soll. Für den
völkischen Nationalisten jedoch liegt die Lösung der Ausländerproblematik in
einer grösstmöglichen Rückführung der Fremden in ihre Herkunftsländer.
Die parteipolitische Bedeutung der völkischen Idee in der Gegenwart.
Es gibt in Europa heute einige politische Parteien welche den Nationalgedanken
auf sprachlich-kultureller Grundlage verfechten, und beispielsweise für die
Eigenständigkeit Flanderns kämpfen, den Anschluss der Wallonie an Frankreich,
oder die Wiedervereinigung Südtirols mit Österreich anstreben. Ideologisch
aber gehören diese Parteien nicht zwingend dem Rechtsnationalen Lager an,
sondern sind oft dem politisch eher linken Spektrum zuzuordnen. Daneben gibt
es in mehreren Europäischen Ländern, vor allem dem deutschsprachigen Raum
einzelne Organisationen und Zirkel die sich der
Völkisch-Nationalrevolutionären Idee verschrieben haben, bislang aber
Bedeutungslos geblieben sind.
Zusammengestellt und bearbeitet von "Winkelried". Quelle: Jürgen Schwab,
"Volksstaat statt Weltherrschaft".
Ungarn hat eine neue Verfassung. Bereits sind wieder die Moralapostel zur
stelle und "zerpflücken" diese als Menschenunwürdig, und mit der Charta der
europäischen Menschenrechte nicht vereinbar. Doch seit wann ist eine
Verfassung die sich auf Gott und Nation beruft nicht im Einklang mit der
europäischen Grundwerteordnung. Vielmehr dürfte diesen Selbsternannten
Richtern die Tatsache ein Dorn im Auge sein, dass die Regierende Mitte Rechts
Koalition mit dieser Verfassung der im Paralment stark vertretenen "Jobbik-Partei"
entgegen gekommen ist. Denn Jobbik und die mit ihnen verbundenen "Ungarischen
Garden", sind die einzigen politischen Kräfte welche Aktiv gegen die
Zersetzung Ungarns durch Kriminalität und Korruption kämpfen. Die einzige
Kraft auch, welche sich Kompromisslos für die ethnokulturelle Einheit Ungarns
d.h. den Anschluss von mehrheitlich mit Ungarn Bevölkerten Teilen Rumäniens
und der Slowakei einsetzt. Was sich hier Bahn zu brechen scheint, könnte denn
auch Europaweit Schule machen. Was spricht den schon gegen die Auflösung
Belgiens, den Wiederanschluss Südtirols an Österreich, die Unabhängigkeit
Schottlands von Großbritannien, oder des Baskenlandes von Spanien. Das
Gedankengut von Jobbik (Was soviel Bedeutet wie für ein "Besseres Ungarn")
orientiert sich am historischen Ungarn, als Heimstätte für alle ethnischen
Ungarn. Die Wurzeln von Jobbik reichen in die 1930-40iger Jahre zurück, als
sich angespornt durch die nationalen Erneuerungsbewegungen welche sich in
mehreren Europäischen Ländern durchsetzten (Deutschland, Italien, Spanien) die
Ungarischen "Pfeilkreuzler" unter der rotweiss Gestreiften "Arpad"-Fahne
sammelten. Die "Arpad"-Fahne ist eine uralte Kiegsfahne der Arpad-Fürsten. Aus
einer Zeit in der noch Thron und Altar die Geschicke der Völker bestimmten (
daher auch diese Verfassungspassage). Für die Pfeilkreuzler symbolisierte
diese Flagge das wahre Ungarntum.
Winkelried
Religion-Fluch oder Segen ?
Für Lenin waren Religionen "Opium fürs
Volk". Für die meisten Menschen aber, bedeutet wahrer Glaube Orientierung und
Halt, oder ist sogar Teil ihrer nationalen Identität, wie z.b.
die orthodoxen Kirchen für die slawischen Völker Osteuropas. Die westlichen
Kirchen des alten Kontinentes jedoch haben sich in einem bereits seit zwei drei
Jahrhunderten andauernden Entfremdungsprozess zu volksfeindlichen Institutionen
entwickelt, welche die millionenfache Einwanderung, und die damit verbundene
drohende Vernichtung der in Tausenden von Jahren gewachsenen europäischen
Kulturnationen, mit zu verantworten haben. Trotzdem gab es einige Epochen in der
Geschichte, in denen dem Christentum verpflichtete Heerführer und Würdenträger,
bis hin zu den jeweiligen Päpsten, ein wesentlicher Anteil zur Errettung des
Abendlandes zukam, sei es vor den Hunnen, Arabern, oder den Osmanen. Das
Christentum wirkte über die Grenzen europäischer Stämme hinweg identitätsstiftend. Ohne ihren heldenmütigen Kampf
hätte Europa heute ein anderes, womöglich gelbes oder mohammedanisches Gesicht. Im Jahre 451 n
Chr. besiegten die (christianisierten) Westgoten, und die verbündeten Römer
unter Flavius Aetius auf den katalaunischen Feldern (bei Chalon sur Marne) den
blutrünstigen Hunnenfürsten Attila (die Geissel Gottes) der mit seinen
asiatischen Horden bis nach Frankreich vorgedrungen war. Zwei Jahre später, 453
n Chr. erwirkte Papst Leo der Grosse, über
Verhandlungen den Rückzug Attilas, der zuvor mordend und plündernd bis nach Rom
gezogen war und die ewige Stadt bedrohte. 732 n.Chr. stellte sich ein gewaltiges
Frankenheer unter Karl Martell, dass sich aus verschiedenen germanischen Stämmen
wie den Thüringern, Hessen, Friesen, Bayern und Alemannen zusammensetzte (bei
Tours und Poitiers) einem noch grösseren Heer der Araber, dass laut Chronisten
vom "Morgen bis zu Abend reichte", zu einer sechs Tage dauernden
Schlacht, welche die Franken für sich entscheiden konnten.
"Und mit Gottes Hilfe, will ich der Christen Hammer werden, der die Reiter
Mohammeds zerschlägt", soll Karl vor der Schlacht
grimmig gerufen haben. Der Reformator Luther sah die
Osmanenheere gar als "Werkzeug des Teufels" und den türkischen Sultan als
"Satan". über alle konfessionellen Gräben hinweg, ruft der resoluteste Rebell gegen die römische Kirche dazu
auf, dem (katholischen) Erzherzog Ferdinand, der im kaiserlichen Auftrag gegen
die Osmanen zieht Folge zu leisten. Papst Innozenz XI gelang
es ein Bündnis zwischen Österreich und Polen zu vermitteln, wodurch es am
12.09.1683 zum Sieg über die Osmanen am Kahlenberg bei Wien kam. Nach 1529
(Niklas Graf zu Salm - der erste Retter Wiens vor
den Türken) wurde Wien damit ein zweites Mal, nunmehr endgültig, von den Truppen
Kaiser Leopolds I. und Karl von Lothringen befreit. 1571 - Seeschlacht bei Lepanto, am Golf
von Korinth, stellt die kaiserlich spanisch-venezianische Flotte vom damaligen
Papst Pius unterstützt, die türkische Seestreitmacht zur Entscheidungsschlacht.
Der Oberbefehl über die Truppen
der "Liga" führte der Sohn von Kaiser Karl V., Don Juan de Austria. Seinem
Aufgebot gehören viertausend deutsche Ritter, Landsknechte (Söldner) und Seeleute an. Diese
letzte Seeschlacht der Geschichte, die ausschliesslich mit Ruderschiffen geführt
wird, endet mit einem Triumph über die Muslime. Heute stellt der Islam, oder vielmehr
die Kultur welche dahinter steht, wieder eine existenzielle Gefahr für die
Völker Europas dar. Inwieweit der revolutionäre Islamismus - der in orientalischen Gefilden durchaus seine
Berechtigung hat - wieder die Eroberung Europas plant, sei dahingestellt.
Tatsache aber ist, dass ihre Massen in Europa - rund 20 Mio. sollen es sein -
eine Bedrohung für die durch den exzessiven Materialismus geschwächten
abendländischen Völker darstellt. Wie alle grossen Weltreligionen, ist
auch das Christentum dem Übel des Missionierens fremder Kulturen erlegen. Vom
spanischen Conquistador Pizzaro, der im Namen ihrer "katholischen Majestät" des
Königs von Spanien, die Inkas in Südamerika vernichtete, über die von
evangelikalen Eiferern getriebenen europäischen Pioniere Nordamerikas, welche
auch im Namen ihres Glaubens die Indianerstämme
Nordamerikas ausrotteten, bis zu dem heute noch von verschiedenen christlichen
Glaubensgemeinschaften, vor allem den Katholiken und Protestanten praktizierten, und auf den
Kolonialismus zurückreichenden Missionierung Afrikas, welche die dortigen
Stammesstrukturen, deren Traditionen samt ihren Lebensformen zerstört
hat. Überall dort wo die Religion nicht auch
Teil der nationalen Identifikation ist, sind Glaube und Religion zu einem
Produkt verkommen, über das man frei verfügen kann, und sich je nach
Lust und Bedarf individuell zusammenzimmern lässt. Die
Säkularisation, sowie die gesellschaftlichen Auswirkungen der 68er Revolte,
haben wesentlich zum Niedergang der bis dahin im Volk
verankerten Glaubensstrukturen beigetragen. Wobei diese Glaubensstrukturen für
die Obrigkeit Mittel zum Zweck waren, d.h. auf diese Weise wurden die Menschen
zur verfügbaren Masse, und bei Stange
gehalten, wodurch sich über die Jahrhunderte eine religiös fundierte
Knechtschaft herausbildete. Der Glaube ist heute im freien Fall
begriffen, so werden religiöse Traditionen oft als rückständig verachtet und dem
Spott preisgegeben. Stattdessen spriessen allerlei dubiose esoterische
Heilsideen wie Pilze aus dem Boden. Ja es gibt Sogar Menschen welche sich der
Astrologie bedienen, um ihr persönliches Verlangen nach religiöser Erfüllung
befriedigen zu können. Zudem Wuchern Sekten, die
ihre eigenen Auserwählteitsansprüche über die
Interessen der Völker und Kulturen stellen. Besonders grotesk wirken jene,
welche über alle ethnischen Grenzen hinweg zu
kulturfremden Glaubensgemeinschaften konvertieren, und sich trotz allem
Trennenden diese fremden Lebensformen, bis hin zum Tragen der jeweiligen
Alltagstracht aneignen. Zuweilen drohen die mächtige
römisch-katholische Kirche, wie auch die evangelischen Landeskirchen, an ihrem
weltweiten missionarischen Anspruch zu zerbrechen. Das Missionieren fremder
Kulturen ist in Wahrheit eine moderne Form de Kolonialismus, dessen Scheitern
ein Segen für die davon betroffenen Völker ist. Der
Zerfall dieser einst einflussreichen, bis in die letzten Winkel der Staaten
mit endscheidenden und
gestaltenden Institution Kirche, schreitet indes unaufhaltsam voran. Themen wie die interkonfessionelle
Zusammenarbeit, gleichgeschlechtliche Partnerschaften usw. geniessen gegenwärtig
im Tatenkalender beinahe jedes Klerikers oberste Priorität, das fragwürdige Gleichnis von Marx und
Jesus tun ihr übriges. Die "Gläubigen" von Treiben "ihrer" Geistlichkeit
enttäuscht und der frommen Sprüche überdrüssig, wenden sich gerade in Europa in hellen Scharen von den
offiziellen Landeskirchen ab. Die christlichen Staatskirchen -zersetzt vom
linken Zeitgeist- erstarren in ihrem Glauben von der Gleichheit aller Menschen
aufgrund ihrer Abstammung und sprechen im Zusammenhang mit der geografischen
Herkunft von Rassen von Zufälligkeiten. Doch wo liegen unsere religiösen und
spirituellen Wurzeln wirklich ? Bietet uns die Rückbesinnung auf Wotan und
Donar eine Alternative zum gegenwärtig vorherrschenden Zustand
der religiösen Orientierungslosigkeit? Fakt ist, dass auch
die germanischen Stämme durch die Christianisierung Europas ihres ursprünglichen
Glaubens beraubt wurden. Kulturgeschichtlich hat zwar das Christentum Europa
über die Jahrhunderte geprägt, wegen seinen orientalisch-lateinischen jedoch,
ist das Christentum füt nichtlateinische Völker im
Kern fremd geblieben. Nur so lässt sich die
wiederentdeckte Hinwendung mancher Volksgenossen zu der tief im eigenen Volk,
dessen Geschichte und Traditionen verwurzelten Religiosität erklären. Versuche aber, in den Kulturen
verwurzelte Glaubensformen durch weltliche Ideologien zu ersetzen, sind wie das
Beispiel des kommunistischen Atheismus zeigt an den Realtäten
kläglich gescheitert. Religionen kann man wie ein
Kleidungsstück beliebig ablegen, deine Herkunft aber bleibt dir bis ans Ende
deiner Tage erhalten.
Winkelried
Der Burenvolksstaat - weisse
Alternative im südlichen Afrika
Am 3. April 2010 meuchelten zwei junge schwarze Farmarbeiter den Kämpfer für
ein freies Burentum Eugene Terre Blanche nieder. Terre Blanche wurde so
vermeldeten es jedenfalls die Medien- Opfer einer arbeitsrechtlichen
Auseinandersetzung mit diesen auf seiner Farm beschäftigten Angestellten. In
Wahrheit aber dürfte es sich um einen Mordkomplott gehandelt haben, um den
unbequemen, und in der Gunst unzähliger Weisser Südafrikaner noch immer hoch
angesehenen Burenführer los zu werden. Der am 31.Januar 1941 geborenen Terre
Blanche (zu deutsch etwa "der Weisse") gründete am 7.Juli 1973 die "Afrikaner
Widerstandsbewegung" (AWB), als harten Kern des burischen Widerstandes. Der
AWB der seine historischen Wurzeln in der militanten "Ossewa Brandwag"
"Ochsenwagen Wache" hatte, war eine Sammlung radikalisierter HNP Mitglieder (HNP-
"Herstigten Nasionale Party "Wiedergestiftete National Partei", diese war eine
Abspaltung der damals regierenden "National Partei" (NP) Wie so oft bei derlei
Abspaltungen und Neugründungen, waren Meinungsverschiedenheiten über den Kurs
der politisch organisierten nationalen Buren ausschlaggebend. Programmatisches
Hauptelement des AWB der einst bis zu 70 000 Mitglieder zählte, und sogar eine
paramilitärische Formation die "Ystergarde" (Eiserne Garde) unterhielt, ist
der von ihm propagierte Burenvolkssaat. Der AWB war für viele Südafrikaaner
den auch lange Zeit einzige Hoffnung um aus dem Chaos in das Südafrika nach
dem Ende der Rassentrennung stürzte zu entrinnen. Terre Blanche war
zweifelsohne der begnadeste Redner Südafrikas, was ihm selbst seine
politischen Gegner attestierten.Seine tiefe, aussagekräftige Stimme, verlieh
ihm ein Charisma dass seinesgleichen sucht. Der Mann stellte auch optisch
etwas dar, und versinnbildlichte den Typus des Burenführers schlechthin. Und
anders als etwa ein Jörg Haider in Europa- der es mit der linientreue nicht
immer so genau hielt, war Terre Blanche Zeitlebens ein Hüter der "reinen
Lehre" -strikter Verfechter der Rassentrennung, und für einen weissen
Burenstaat. In den letzten Jahren allerdings wurde es still um Terre Blanche
der wegen der Ermordung eines Farbigen für einige Jahre im Gefängnis saß. Doch
trotz des gescheiterten Versuchs seiner AWB im Jahre 1994 im Homeland
Bohuthatswana einen Umsturz herbeizuführen, um von dort aus einen
Burenvolksstaat zu errichten, hat dieses Ziel Terre Blanches, vor dem
aktuellen Hintergrund dass Südafrika seit dem Ende der Rassentrennung mehr
denn je in Gewalt und Elend versinkt, nichts von seiner
Richtigkeit eingebüsst. Obwohl der AWB heute auf wenige Tausend Anhänger
zusammengeschrumpft ist, sind dessen Ideale in den Herzen vieler weisser
Südafrikaner allgegenwärtig. Dass dieser Widerstand heute jedoch beinahe in
existent geworden ist, und sich auf den Versuch einiger Weisser Farmer - von
der Ortschaft Oranje aus ihren Volksstaat doch noch zu verwirklichen-
reduziert hat, liegt nicht zuletzt auch an der naiven Haltung mancher weisser
Südafrikaner, die glauben dass trotz Ende der Apartheid (Rassentrennng) ihre
Errungenschaften unter negrider Führung erhalten bleiben. Dies in völliger
Verkenntnis der Tatsache, dass sich eine Staatsordnung europäischen
Zuschnitts, die auf europäischen Werten gründet, sich unter der gegenwärtigen
Führung langfristig nicht aufrechterhalten lässt. So dass für die Weissen das
Ziel der AWB, der Burenvolkssaat, die letzte Hoffung in einem wirtschaftlich
und politisch dar nieder liegenden Südafrika darstellt.